Modell

 

 

 

 

IKONENSTadt

 

Eine unsicht

bare Stadt

in der Stadt

 

 

 

Bärenzwinger /Köllnischer Park/ Berlin Mitte

1951

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Bauplan

asYL

Zeichnungen

One of one

Hamburg 2009
offener

Wettbewerb

 

 

1.Preis

Bauprozess

 

Die Arbeit „Ikonenstadt“ sucht nach den Wesenskernen der Stadt Berlin, legt sie frei, spielt mit ihnen, bewahrt sie auf. Der Bärenzwinger im Köllnischen Park in Berlin Mitte wird in einem fiktionalen Eingriff um eine endlose Reihe unterirdischer Stockwerke erweitert, in denen die architektonischen Ikonen untergebracht sind, reduziert auf ihre Grundzüge. Die unsichtbare Stadt ist ein Asyl für Berlin, das die Ideen ihrer Bauwerke speichert, bis sie wieder hervorgeholt und aufs Neue errichtet werden.

 

Der Phoenix

 

Kommentar von Sebastian Nicolle

erschienen in Protocol/ Architektur im Kontext/ #5 Neuland/ Verlag der Universität der Künste Berlin 2013

 

Intro:

 

dramatische Musik, die Kamera im Vogelflug über Berlin

 

Eine Stimme aus dem Off:  „Wir haben Städte aus den Krusten der Erde geschlagen. Stein um Stein haben wir ihre Haut nach außen gestülpt, geschichtet, erweitert, der Sonne entgegen, die Wolken durchbohrend. Mit unseren Mühen wuchsen die Namen. Und schon bald ahnten wir: Diese Dinge die wir erschufen waren weit mehr als die Summe Ihrer Steine, Türen und Schlote. Sie waren Abbilder unserer tiefsten Wünsche und Ängste...

 

Und die Steine waren gesprächig, geschwätzig. Sie erzählten Geschichten und sangen Lieder. Doch nicht immer schmeichelten sie unseren Ohren... Und so kam die Zeit, einige unliebsame Geschichtenerzähler los zu werden.

 

Das dunkle Zeitalter der Geschichtenfresser war angebrochen. Und es gab nur einen Ort, wo die aus der Zeit Gefallenen, die Verachteten, Unbewohnten und Vergessenen Zuflucht finden konnten, in der vagen Hoffnung, eines Tages wieder das Licht der Sonne erblicken zu können...“

 

 

---Tatata.

 

So ähnlich sieht mein innerer Trailer aus, wenn ich einen dieser zum sterben schönen, aus der Zeit gerissenen Orte entdecke, in welchem sich Geschichte mit Geschichten verbindet, wo man sich die Frage stellt, ob die Menschen die Räume gebaut haben oder ob die Räume nicht schon immer da waren. Für sich selbst. Und immer schwingt die schaurig-schöne Frage mit: Was passiert mit diesem Ort, wie lange wird es ihn so noch geben. Diesen Ort, den vielleicht nur einer auf diese Weise wahrnimmt...

Berlin kennt tausende solcher Orte, die vorgestern noch Mauer waren, gestern Zwischennutzung, heute Spekulationsobjekt und morgen... Und diesen Orten wohnt der Zauber des vergänglichen inne, der Zauber einer intensiv erlebten, unsichtbar verschachtelten Gegenwart.

 

 

Schöne neue Welt vs. Schwamm

 

Ständig stellt sich mir die Frage, wo wir Architekten uns positionieren können... und was aus diesen vielen wundervollen Orten wird, gerade auch jenen, die ihr bedeutungsschwangeres Dasein nicht in Architekturführern fristen. Beide Fragen hängen zusammen.

 

Wenn ich vor Jahren noch glauben wollte, dass wir Architekten in Corbusierscher Manier die schöne neue Welt erschaffen, also Platz schaffen für Neues, Besseres, so scheint mir heute, dass zu großen Teilen Investoren, Politiker, Juristen und Baustoffproduzenten  diejenigen sind, welche die Neue Welt gestalten. Ökonomische Gewinnmaximierung und der Wille zur Repräsentation schreiten Hand in Hand in die Zukunft. Und letztlich war es vielleicht immer schon so.

In einem solchen Kontext kann es nicht unsere Aufgabe sein der vagen Hoffnung nach zu gehen, eines Tages ein schönes Häuschen bauen zu dürfen. Vielmehr befinden wir uns in einem Kampf um Deutungen, Wertungen und den Erhalt bzw. die Schaffung der Anschlussfähigkeit von Räumen und Räumlichem.

 

Wollen wir Raum gestalten, müssen wir Ihn als erstes überhaupt wieder einer demokratischen, sozio-kulturellen Debatte zugänglich machen. Anders gesagt müssen wir überhaupt erst einmal sehen und verstehen, worüber wir da reden, wenn wir von Architektur sprechen...

 

Und das sieht in meinen Augen folgendermaßen aus: Die Baulücke als zu stopfendes Loch in einem starren Gesamtgefüge sich widersprechender Ideologien ist abgelöst worden von einem riesigen Schwamm mit all seinen Öffnungen, Gängen und Verzweigungen. Es geht um Aufnahmefähigkeit, um Elastizität und um den strukturellen Zusammenhalt der vielfachen Verzweigungen, um das was Urbanität ermöglicht und lebenswert macht. Es geht darum sich aufsaugen zu lassen und schwimmen zu lernen.

 

 

Ein Asyl für die Zu(ku)nft

 

MONO hat ein Asyl erdacht. Einen Ort, an welchem gebaute Zeitzeugen Zuflucht finden können vor dem unerbittlichen Zahn der Meinungen. Vielleicht um eines Tages wieder gefunden zu werden. Das ist mehr als ein Bild. Es ist eine Strategie des Sehens, der Annäherung. Wenn also MONO die gesammelten Bauwerke und Orte in Ihr Asyl parken so tragen sie mit all ihrem Wissen und Forschen dazu bei, die Gegenwart des

Raums sichtbar und das heißt verhandelbar zu machen. Nicht allein der Stein ist die Ressource, sondern der ihm zugedachte Wert, der Gedanke: Was ist eine Ikone, wer stellt das fest? Wer bestimmt darüber, was mit ihr geschieht?

 

Manchmal ist es eine Geschichte die am Stein klebt. Unsichtbar, verborgen. Und manchmal fordert der Stein uns auf, eine Geschichte weiter zu schreiben, wie ein weißes Blatt Papier. Überlagern wir diesen Stein, entsorgen wir Ihn, deuten wir Ihn um? Vor unseren Augen entfaltet sich ein unendlich erweiterbarer Katalog an Fragen über die Stilvorstellungen unserer Zunft, die Wünsche von Bauherren, das technisch Machbare, das ökologisch Sinnvolle, das egomanisch Vernünftige, das sozial Verantwortbare, das historisch Bedeutsame etc. Diese Fragen sind sicherlich nicht neu. Und umso mehr muss uns interessieren, welche Antworten wir geben.

 

 

Alles wie immer schon?

 

Anhand der Ikonenstadt wird die Notwendigkeit ganzheitlichen Denkens sichtbar. Raum und Ort sind keine vordefinierten Phänomene. Vielmehr wollen sie entdeckt, benannt und verhandelt werden. Die Ikone ist ein Tor zu dem, was dem Auge verborgen bleibt, dem, was einzig für die Seele sichtbar wird.  

 

Lasst uns spazieren gehen.

Wir werden reden.

Dem Beispiel von Amsterdam und anderen europäischen Städten folgend, schrieb die Stadt Hamburg im Jahr 2007 einen Investoren-wettbewerb zur Realisierung von Hausbooten auf dem Eilbekkanal aus, um durch die Urbanisierung die innerstädtischen Wasserflächen zu vitalisieren und im Stadtraum neu erlebbar zu machen.

 

Die Form des Hausbootes entspringt dem Wunsch nach maritimem Flair und dem Anspruch an eine offene, durchgängige Raumstruktur. Die Durchdringung beider Komponenten Haus und Boot - die Anleihen aus dem Schiffsbau in Form und Material und die großflächigen Öffnungen aus dem Hausbau - verbinden sich zu einer eigenständigen, kohärenten Form. Ein mehrfach gefaltetes Band erzeugt die dynamische Außenform und formuliert in seinem Verlauf ein 

spannendes Wechselspiel von Geschlossenheit

und Ausblick. Es bildet eine empfangende Geste zum Land und leitet den Besucher in seiner Kontinuität über das Hausboot. Im Inneren stabilisiert sich die entwurfsbestimmende Faltung. Grosse Raumvolumen auf zwei Ebenen zeugen von Innerer Klarheit und ermöglichen unterschiedlichste Nutzungen. Ein repräsentatives Büro, eine außergewöhnliche Wohnung oder ein Szeneclub auf dem Wasser. Das Wettbewerbskonzept sieht eine Büronutzung mit bis zu 9 Arbeitsplätzen auf zwei Ebenen vor. Der Grundriss ist so organisiert, dass großflächiger Arbeits- und abgeschlossener Konferenzraum durch die Positionierung der innenliegenden Treppe und der nötigen Serviceflächen räumlich sinnvoll voneinander getrennt werden. Die Verwendung unbehandelter Aluminiumplatten und sägerauher Eichenbohlen im Außenbereich verstärken den maritimen Charakter und schreiben sich durch ihre Alterungsfähigkeit in den Ort ein. Der im Innern fortlaufende Eichenboden unterstreicht die angestrebte Durchgängigkeit, bildet aber im Zusammenspiel mit der klaren Innenhaut der Faltung einen deutlichen Kontrast zum Außenraum, wodurch die Grenze von Innen und Außen sinnlich wahrnehmbar wird.

Bauherr/Projektsteuerung: T.Freier, baubüro.eins Hamburg
Entwurf: D. Schilp, J. Greubel
Leistungsphasen 1-8 Realisierung 2008-2009
Tragwerksplanung: Ingenieurbüro Körner Hamburg
Fotos: M. Missal Hamburg,  J. Greubel
Projektdaten: Länge 23 m, Breite 6 m, NGF 130 qm Terrassen 53 qm, Gewicht 126 t
Nutzung: Büro

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TEam

Daniel Schilp

Dipl.-Ing. Architekt

Gesellschafter

 

Zimmereilehre

 

Alanus Hochschule Bonn
FURB Brasilien

 

NRW Förderpreis für junge Künstler

Sparte Architektur 2009

Walter-Henn Förderpreis 2009

 

ehemalige Mitarbeit

Nieto Sobejano Arquitectos
Dinse Feest Zurl Architekten
Fritschi Stahl Baum
Baubüro.eins

 

Lehrtätigkeit
Alanus Hochschule Bonn

Jonas Greubel

Dipl.-Ing. Architekt

Gesellschafter

 

Alanus Hochschule Bonn
UdK Berlin

 

NRW Förderpreis für junge Künstler

Sparte Architektur 2009

Walter-Henn Förderpreis 2009

 

 

 

ehemalige Mitarbeit
Foster and Partners
David Chipperfield
BAL Berlin
Artdepartment Berlin

André Schmidt

Dipl.-Ing. Architekt

Gesellschafter

 

TU Karlsruhe
UdK Berlin

 

Baumgarten Stipendium 2009

 

 

ehemalige Mitarbeit
Planorama Landschaftsarch.
Mettler Landschaftsarch.
Weidinger Landschaftsarch.
StudioInges
Sauerzapfe Architekten

Artdepartment Berlin

Hufnagel Architekten

 

Peter Heckeroth

MSc ETH Arch

Freier Mitarbeiter

 

TU Graz
HCU Hamburg

ETH Zürich

 

 

 

ehemalige Mitarbeit
Tiller Theus und Partner
Stephen Williams Associates

Gramazio Kohler Architects

Wild Bär Heule Architekten

 

ehgemalige Lehrtätigkeit

Gramazio Kohler Research ETH

Eric Zapel

Dipl.-Ing. 

Freier Mitarbeiter

 

George Washington University

UDK Berlin

 

DAAD Stipendium 2006-2008

 

ehemalige Mitarbeit
Oda Pälmke, Architektin

Research Associate, Birkhäuser Verlag

Matteo Pelagatti

Bachelor of Arts

Freier Mitarbeiter

 

TU München

University of Melbourne

 

Nominierung BDA Nachwuchspreis Bayern 2015

 

ehemalige Mitarbeit

Chapman Taylor Architetti Milano

Sibling Nation

Unterlandstättner Architekten

kontakt

 




 

MONO Architekten GbR
Glogauer Strasse 6
10999 Berlin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tel. 030 47 98 33 90

Fax. 030 47 98 34 95

info@monoarchitekten.de
www.monoarchitekten.de 

Impressum

 

Angaben gemäß § 5 TMG

 

MONO Architekten GbR
Glogauer Strasse 6
10999 Berlin

 

 

 

Gesellschafter:
 

Dipl.-Ing. Architekt Daniel Schilp

Architektenkammer Berlin 13806

 

Dipl.-Ing. Architekt Jonas Greubel

Architektenkammer Berlin 14376

 

Dipl.-Ing. Architekt André Schmidt

Architektenkammer Berlin 15211

 

 

USt.-IdNr.:  DE 28 90 97 865

 

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55

Abs. 2 RStV: MONO Architekten

 

 

Gestaltung: DAS MOMENT, Wuppertal

 

© MONOARCHITEKTEN, Berlin

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ausstellung

House of arts and culture

 

Beirut 2009
internationaler Wettbewerb

 

 

Lobende Erwähnung

Der Entwurf ist als ein öffentlicher Platz entwickelt, der sich als Erweiterung des öffentlichen Raumes im Stadtgefüge verwurzelt und als Teil der Stadt einen leichten Zugang zur Kunst ermöglicht. Die Gestalt des Hauses entsteht aus dem Zusammenspiel verschiedener architektonis­cher Körper, die aufeinander Bezug nehmend im Wechselspiel von Masse und Außenraum einen “städtischen Innenraum” einfassen. Ein Winkel, der den offenen Innenraum überdacht, bildet einen geschlossenen Rücken zur Stadtautobahn und trotzt der lauten Stadt ein Stück Ruheraum ab. Hier kann man verweilen, nach dem Konzert eine Kleinigkeit essen, oder einfach nur dem bunten Treiben einer lebendigen Kunstszene zuschauen. Die Südseite sowie die Dachfläche des Winkels ist vollflächig mit Photo-Voltaic Paneelen belegt und liefert die erforderliche Energie für das Gebäude.


Entwurf: D. Schilp, J. Greubel
Beratung Tragwerk: Arup GmbH Berlin
Beratung Bühnentechnik: Gerling+ArendtGMBH
Visualisierungen: A. Schmidt
Fotos: D. Schilp, J. Greubel
Projektdaten: BGF Nutzung 7.500 qm, BGF
Parken: 8.000 qm
Nutzung: Konzert-/Theatersaal, Ausstellung, Kino, Bibliothek, Mediathek, Workshops, Gastronomie, Shops, Büros

 

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publikationen

 

2014  Built on Water / Floating Architecture

            Verlag: Braun

2013   Protocoll #5 Universität der Künste Berlin

2012    Frankfurter Allgemeine Zeitung

2012    area 123  on the water

2010   Jahrbuch. Architektur in Hamburg 2010

2009   Detail online

2009   Der Architekt BDA

2008   A&W Architektur und Wettbewerb

2007   Deutsches Architektenblatt

Skizzen

Kontext

 

 

Die geographische Lage des Libanon, auf der Grenze zwischen Orient und Okzident, spielt in der Entwicklung des Landes seit je her eine beudeutende Rolle. Die Kultur spiegelt in allen Facetten, von der Baukultur, über die Gesellschaftsstruktur bis zu den Speisen Einflüsse der beiden Kulturströme wider. Es ist ein Vielvölkerstaat mit ca. 4 Millionen Einwohnern, in dem 18 konfessionelle Gruppen bzw. unterschiedliche ethnische Stämme, mal mehr mal weniger friedlich, zusammen leben.


Mitte der 70er Jahre erwuchsen aus Innen- und Aussenpolitischen Gründen, durch Verschiebung der Machverhätnisse im Nahen Osten durch die Bildung des Staates Israel und den damit verbundenen Flüchtlingsströmen zum Einen und wirtschaftlicher und politischer Ungerechtkeit im Innern zum Andern, Spannungen zwischen den Regierungsgruppen, die 1975 zum 15 jährigen Bürgerkrieg führten. Seit 1990 ist die politische Lage verhältnismäßig stabil und das Land befindet sich im Wiederaufbau, was sich vor allem in Central District von Beirut zeigt.

 

 

 

Preise

2016

Wettbewerb

Areal Kronenrain -Neuenburg am Rhein

1.Preis

 

2015

Wettbewerb

Mainzer Tor Miltenberg

3.Preis

 

Wettbewerb

Tank- und Rastanlage an der Bundesautobahn A 71 „Leubinger Fürstenhügel“

1.Preis

 

Wettbewerb

Hortgebäude Waldorfschule am Prenzlauer Berg

1.Preis

 

2014

Wettbewerb

Park- und Pflanzenhaus Überlingen

Anerkennung

 

Wettbewerb

Ganzjahresbad Neumarkt i.d.OPF.

Anerkennung

 

Wettbewerb

Landesgartenschau Wangen im Allgäu 2024

Anerkennung

 

 

Wettbwerb

Nordufer Zwenkauer See

3.Preis

 

2012

Wettbewerb

Landesgartenschau 2020 Überlingen

3.Preis


2009
NRW Förderpreis für junge Künstler
Sparte Architektur

Walter-Henn Förderpreis BDA

Wettbewerb Beirut
House of Arts and Culture
Lobende Erwähnung

2007
Wettbewerb Hamburg
PIER 23 Hausboot
1.Preis
 

 

Aus der Laudatio, NRW Förderpreis
„Der berufliche Werdegang des Architektenteams Format21 (2010 erweitert zu MONOArchitekten) verläuft nahezu synchron: Jonas Greubel und Daniel Schilp absolvierten nach dem Abitur an einer Waldorfschule ein Baupraktikum in einer Schreinerei. Das gemeinsame Architekturstudium haben beide im Februar 2009 an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Bonn mit dem Diplom abgeschlossen.

 

Das gemeinsame Oeuvre dokumentiert auf verblüffende Weise den gemeinsamen Werdegang. Die jungen Architekten bewegen sich souverän auf dem Terrain zwischen Möbel, Gebäude und urbaner Textur: Bei dem realisierten Hausboot auf dem Elbe-Kanal wird der Schiffsrumpf, die Präsentationswand, ja selbst die präzise gesetzte Nietung der Rumpfverkleidung zu großer Architektur. Ähnliches gilt für den mit dem 1. Preis prämiierten Entwurf für den Messestand Weleda.

Die Annäherung an die Bauaufgabe für ein Kunst- und Kulturzentrum für Beirut führt über eine tief in die geschichtliche Vergangenheit zurück führende Spurensuche.
Mit einem Baukörper und Materialien, die Bezug nehmen auf den Genius loci,  bildet die Arbeit ein nach innen und außen kommunizierendes Gebäude ab. 

Innere Organisation und räumliche Durchdringung gleichen im Kleinen der urbanen Textur der Stadt. Die jungen Architekten erreichten mit ihrem Wettbewerbsentwurf

den 4. Platz.


Jonas Greubel und Daniel Schilp kommunizieren ihre gestalterischen Ideen mit sorgfältiger Detailgenauigkeit. Sie beschreiben in ihrem bislang noch kleinen Oeuvre einen gelassenen und unaufgeregten Umgang mit der gestellten Bauaufgabe.“
 




 

 




 

Modellstudien

Visualisierungen

Aktuelles

 

 

September 2016

 

Startschuss für Konzessionsausschreibung

 

Tank- und Rastanlage "Leubinger Fürstenhügel"

 

Der Bund als Konzessionsgeber und das Land Thüringen wollen in Kooperationspartnerschaft mit der Internationalen Bauausstellung (IBA) Thüringen mit dieser Autobahnraststätte an der Bundesautobahn A71 im Landkreis Sömmerda einen markanten, zukunftsweisenden Beitrag zur Mobilitäts- und Baukultur leisten. Die Tank- und Rastanlage soll „IBA Projekt“ und Bestandteil der IBA Thüringen werden.

Ziel der Konzessionsausschreibung ist es, unseren mit dem 1. Preis prämierten Wettbewerbsbeitrag durch einen privaten Konzessionsnehmer auszuführen.

 

Das integrale Planungskonzept aus Hochbauarchitektur, Landschaftsarchitektur und Kommunikationsdesign entstand in Kooperation mit:

 

Planorama Landschaftsarchitektur

Das Moment Kommunikationsdesign

 

 

 

zeichnungen

 

 

 

 

 

 

August 2016

 

Wir sind umgezogen!

 

Büroumzug

 

 

Die lange Suche nach großzügigen Räumlichkeiten für unser junges, wachsendes

Büro hat ein Ende.

Wir freuen uns, Sie in Zukunft im „Herzen Kreuzbergs“ empfangen zu dürfen.

 

Sie finden uns zwischen Görlitzer Park und Landwehrkanal in der

 

Glogauer Straße 6

10999 Berlin

 

 

 

 

Juni 2016

 

Zuschlag VOF-Verhandlungsverfahren

Neuenburg am Rhein

 

Nach Erlangen des 1.Preises in dem europaweiten offenen zweiphasigen Wettbewerb, konnten wir in dem anschließenden VOF-Verhandlungsverfahren unsere Erstplatzierung mit einem Zuschlag bestätigen.

Wir freuen uns auf die spannenden Planungsaufgaben im mediteranen Süden Deutschlands.

 

 

 

 

 

Mai 2016

 

Grundsteinlegung

Hortgebäude Waldorfschule Prenzlauer Berg

 

Gemeinsam mit der Schulgemeinschaft konnten wir feierlich die Grundsteinlegung zelebrieren.

Die in die Bodenplatte einbetonierte Zeitkapsel füllten die Schüler mit aktuellen Zeitdokumenten und Wünschen für ihren zukünftigen Hort.

 

 

 

 

 

Februar 2016

 

 

1.Preis für MONO beim Wettbewerb 

"Areal Kronenrain" Neuenburg am Rhein

 

in Kooperation mit :

Planorama Landschaftsarchitektur 

WTM Engineers

 

 

 

August 2015

 

 

Hoppens Scheune

Das Holzskelett ist ausgefacht.

Als dritter wesentlicher Baustoff wird eine dicke Lehmschichtt die Strohballenwände bekleiden.

Der Lehm sorgt für einen atmungsaktiven Wandaufbau.

Er reguliert die Raumluftfeuchte optimal, bindet Gift- und Geruchsstoffe .

 

 

 

 

 

Juni 2015

 

 

3. Preis beim Wettbewerb

Mainzer Tor Miltenberg

 

In Kooperation mit:

Planorama Landschaftsarchitektur

 

 

 

Mai 2015

 

 

1. Preis beim Wettbewerb

Tank- und Rastanlage an der Bundesautobahn A 71 „Leubinger Fürstenhügel“

 

Die Jury würdigte den schlichten und sensiblen Umgang mit dem Ort. Die prägnante Gesamtkonzeption aus Landschaftsarchitektur, Architektur und Kommunikationsdesign wurde hervorgehoben.

 

In Kooperation mit:

Planorama Landschaftsarchitektur

 

Das Moment Kommunikationsdesign

 

Mitarbeit Konzeption und Entwurf Architektur Sonja Siewert

 

 

 

 

April 2015

 

Richtfest Hoppens Scheune.

 

Nach nur sechs Tagen Zimmermannsarbeit steht das Holzskelett und ist bereit für die Ausfachung mit regionalem Baustroh.

Die insgesamt 1750 Strohballen wird die Familie gemeinsam mit Freunden in Eigenleistung einbringen.

 

 

 

Januar 2015

 

Baufreiheit und Spatenstich für "Hoppens Scheune".

Eine Wohnscheune mit Fotoatelier und Musikstudio in einem Kiefernwald in Brandenburg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Februar 2015

 

1.Preis für MONO beim Wettbewerb "Neues Hortgebäude Waldorfschule Prenzlauer Berg"

 

 

 

Juni 2014

 

Anerkennung Park-und Pflanzenhaus Überlingen

 

 

Mai 2014

 

Anerkennung Ganzjahresbad Neumarkt i.d.OPf.  in Kooperation mit Studio RW

 

 

April 2014

 

Anerkennung Landesgartenschau Wangen im Allgäu 2024 in Kooperation mit Planorama Landschaftsarchitektur

 

 

Januar 2014

 

3.Preis Nordufer Zwenkauer See in Kooperation mit studio rw

 

 

Juli 2013

 

Ikonenstadt online

 

 

April 2013

 

Finalist Museum der Bayerischen Geschichte Regensburg

 

 

Oktober 2012

 

3.Preis Landesgartenschau 2020 Überlingen in Kooperation mit Planorama Landschaftsarchitektur

 

Juli 2012

 

Baubeginn Marktplatz Mönchengladbach-Rheydt in Kooperation mit Planorama Landschaftsarchitektur